IVF - In-vitro-Fertilisation

IVF- In-vitro-Fertilisation
Der Ablauf
- Zunächst werden die Eizellen aus den Eierstöcken entnommen und im Labor mit Spermien befruchtet. So entstehen Embryonen, die sich anschließend weiterentwickeln können.
- Die Embryonen werden unter kontrollierten Laborbedingungen kultiviert, bevor einer von ihnen in die Gebärmutter übertragen wird.
- Etwa zwei Wochen nach dem Embryotransfer erfolgt in der Regel ein Schwangerschaftstest. Er zeigt, ob eine Schwangerschaft eingetreten ist.
- Weitere geeignete Embryonen können für eine spätere Verwendung eingefroren (kryokonserviert) werden.
- In manchen Fällen werden alle Embryonen eingefroren und zu einem späteren Zeitpunkt übertragen. In diesem Fall findet kein Frischtransfer statt.
IVF oder ICSI
Die Befruchtung der Eizellen kann auf zwei Arten erfolgen: durch die klassische In-vitro-Fertilisation (IVF) oder durch die intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI).
Bei der klassischen IVF werden Eizellen und Spermien gemeinsam in eine Kulturschale gegeben. Die Spermien gelangen dabei selbstständig in die Eizelle und befruchten sie – ähnlich wie bei der natürlichen Befruchtung.
Bei der ICSI wählt der Embryologe ein einzelnes Spermium aus und injiziert es direkt in die Eizelle.
Bei INICIO FERTILITY kommen moderne Technologien der assistierten Reproduktion zum Einsatz, um die Behandlung individuell auf die jeweilige Situation abzustimmen.
Persönliche Betreuung
- Individuelle Betreuung, abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse
- Schnelle Koordination und umfassende persönliche Begleitung
- Ein speziell auf internationale Patientinnen und Patienten abgestimmtes Behandlungskonzept
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